Artikel-Schlagworte: „Finanzkrise“
Kurzarbeit, Firmenpleiten, Rettungspakete – irgendwie stecken wir wohl in einer Krise, vielleicht sogar in einer weltweiten. Und die scheint immer größere Kreise zu ziehen, heißt es zumindest. Doch wer sagt das? Und welche Rolle spielt das für mich als Einzelnen? Wie verhält man sich jetzt am besten? Was ist zweckmäßig, was kontraproduktiv?
Zunächst einmal liegen einer Depression (wie übrigens auch der gleichnamigen Krankheit), tatsächliche Auslöser zugrunde, hier ist es das Platzen der Spekulationsblase, was sich zwangsläufig auf die Realwirtschaft auswirkt, die den Crash auffangen muss. Letztere leidet nun unter der Abwertung der Währungen, dem Vertrauensverlust und einem herrschendem Geldmangel, z. B. durch die geringere Kaufkraft der Konsumenten. Hierüber wurde schon viel berichtet, u. a. auch im aktuellen zeitgeist-Heft 1-2009 im Artikel “Von der Kreditkrise zum ‘Kreditismus’”.
Die angeschlagene Wirtschaft ist aber nicht das Hauptproblem. Diesen Beitrag weiterlesen »
Frei nach dem Titel eines Supertramp-Albums aus den 70ern, betonte ich erst gestern in einem
Beratungsgespräch, dass wir die globale Finanzkrise nicht zu unserer persönlichen Krise machen dürfen.
Sicher, die “Ansteckungsgefahr” ist groß. Viele Menschen haben jüngst viel Geld verloren, andere ihre Arbeit – oder werden sie noch verlieren. Nichtsdestotrotz liegt bekanntlich in jeder Krise eine Chance. Das Leben wird weitergehen, die Menschen werden auch weiterhin ihre Geschäfte verrichten, Dinge erwerben und Dinge verkaufen – mit oder ohne Geld als Tauschmittel. Der Zusammenbruch Argentiniens nach dem dortigen Staatsbankrott hat gezeigt Diesen Beitrag weiterlesen »







