Archiv für 6. Februar 2010
Vorgestern war Weltkrebstag. Er soll uns daran erinnern, so Pressetext.de,“dass Krebs noch immer zu den großen und oft tödlichen Volkskrankheiten zählt”. Hm, muss man daran wirklich erinnern? Hat nicht fast jeder einen Verwandten, Freund oder Bekannten, dem diese schreckliche Diagnose gestellt wurde?
Interessanterweise konnte bis heute nicht einhellig ermittelt werden, was Krebs wirklich ausmacht. Die Meinungen divergieren weit. Viele Schulmediziner etwa reduzieren ihn, vereinfacht gesagt, auf die Tumore und sind nach wie vor der Meinung, durch Entfernung dergleichen die Krankheit heilen zu können. Systemisch Denkende sehen im Krebs den Ausdruck eines entgleisten Prozesses, der nur mit einem ganzheitlichen Ansatz nachhaltig korrigierbar sei. Der gebrandmarkte Hamer wiederum deutet in der Tumorbildung bereits die Heilungsphase …
Problematisch, und häufig übersehen bei der Entwicklung des Erkrankungsgeschehens, ist aus meiner Sicht die Rolle der Diagnosestellung als solche. Diesen Beitrag weiterlesen »









