Zeit für den Geist
Thomas Röttcher - Curriculum Vitae

Archiv für Dezember 2011

Der Kabarettist Roland Düringer (geb. 1963) hielt Anfang Dezember im österreichischen Fernsehen eine Ansprache, die für ziemlich viel Aufregung sorgte. Düringer, seit 22 Jahren im Geschäft, zählt in unserem Nachbarland zu den bekanntesten seiner Zunft. Seine Werke wurden mehrfach prämiert.

In der dynamisch ansteigenden “Wutrede”, wie man sie in dieser Deutlichkeit und Emotionalität bei uns allenfalls von Georg Schramm kennt, bringt er das auf den Punkt, was wohl vielen Wutbürgern, Occupylern, Aussteigern, Politikverdrossenen, Infokriegern und sonstigen empörten Aufbrüchlern auf der Seele brennt. Hören Sie selbst: Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Mächtigen Europas treffen sich heute und morgen in Brüssel, um ein erneutes Mal den Euro zu retten. So berichten es die Medien. Es scheint, dass alles auf der Kippe steht – selbst Zentralbanken spielten bereits ein Leben ohne den Euro durch. Oder sind diese Debatten lediglich “Scheingefechte”, weil der finale Plan längst vorliegt, wie manche munkeln?

Ich wage schon jetzt eine Prognose. Auch wenn sich viele Menschen, nicht nur hierzulande, ein Ende der ungeliebten Währung wünschen: Der Euro wird uns erhalten bleiben. Zumindest wird man alles daran setzen, ihn zu erhalten. Allem Hin und Her zum Trotz. Woran mache ich das fest?

Man muss nur verschiedene Aussagen und Entwicklungen der letzten Zeit nebeneinanderstellen, und schon ergibt sich eine Gesamtschau: Diesen Beitrag weiterlesen »

Wie jetzt verlautbar wurde, hat sich Karl-Theodor zu Guttenberg wohl nicht ganz freiwillig in den deutschen Medien zurückgemeldet. Ihm sei im Grunde klar gewesen, dass dies ein Spießrutenlaufen werden würde, erklärte der Freiherr nun freimütig “off the Record”. Er sollte Recht behalten – der Ex-Minister hat Medienberichten zufolge inzwischen nicht mal mehr in seiner oberfränkischen Heimat bedingungslose Rückendeckung.

Trotz Imagewechsel: So sieht er sich selbst am liebsten (Foto: Peter Weis)

“Die Leute merken einfach, dass mein neues Image aufgesetzt ist.” Bereits im Vorfeld hatte er seine PR-Agentur darauf hingewiesen, dass das neue, am Reissbrett entworfene Styling zwar schön und gut wäre. Die Gel-Pomade jedoch sei einfach standesgemäßer gewesen, so Guttenberg, zumal er sich mit ihr seinem Freund von Deutschlands größter Tageszeitung näher fühlen konnte. Am meisten störe ihn aber, dass er nun ständig mit zusammengekniffenen Augen oder Kontaktlinsen herumlaufen müsse.

Er hätte allerdings keine Wahl gehabt, räumt der “Lügenbaron”, wie ihn manches Blatt überzogen herablassend nach dem Plagiatsskandal bezeichnet hatte, kleinlaut ein. Diesen Beitrag weiterlesen »

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